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Über die Brennerei

Geschmack beginnt im Kopf

Ideen werden hier zu Konzepten

Präzision entscheidet

Qualität entsteht im Detail

seit 2019

Aus Überzeugung entstanden

Wir haben diese Brennerei selbst aufgebaut. Stein für Stein, Entscheidung für Entscheidung. Was hier entsteht, ist kein Zufall. Es ist Handwerk, Erfahrung und ein hoher Anspruch an uns selbst.

Jede Entscheidung hat einen Namen

Jana Müller - geschäftsführende Gesellschafterin & Brennerin aus Überzeugung

Verantwortung ist kein Zufall

Was mich antreibt

Ich habe diese Brennerei gemeinsam mit meiner Familie aufgebaut. Aus einer Idee wurde ein Ort, aus einem Traum ein Handwerk, das heute mein Alltag prägt. Ich komme aus dem Marketing, aber geblieben bin ich wegen des Geschmacks. Mich interessiert nicht die große Geste, sondern die feine Nuance. Ich arbeite mit Nase, Geduld und einem sehr klaren Anspruch an Qualität. Ein Produkt verlässt das Haus erst dann, wenn es für mich wirklich stimmig ist.

Kreativität bedeutet für mich nicht Unruhe, sondern Aufmerksamkeit. Ich probiere, verwerfe, denke neu bis Frucht, Alkohol und Zeit ein Gleichgewicht finden. Ich führe die Geschäfte, entwickle neue Ideen und halte die Fäden zusammen. Und ich bleibe neugierig auf neue Kombinationen, auf überraschende Aromen, auf das, was noch entstehen kann.

Wer eine Flasche von uns öffnet, soll Vertrauen spüren. Weil hier nicht nur produziert wird, sondern entschieden. Und weil ich mit meinem Namen dafür einstehe.

Die Menschen dahinter

Handwerk ist Teamarbeit

Eine Brennerei entsteht nicht allein. Sie entsteht im Zusammenspiel aus Erfahrung, Vertrauen und einem gemeinsamen Anspruch an Qualität. Im Zentrum der Fertigung steht Thomas Riesener. Als Brennmeister begleitet er jede Charge mit ruhiger Präzision. Er brennt mit mir, prüft, trennt und entscheidet – mit einem sicheren Gespür für Temperatur, Zeit und das, was später im Glas Bestand haben soll. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Klarheit und gegenseitigem Vertrauen. Lotta Küpper gehört seit vielen Jahren zur Brennerei. Sie kennt Abläufe, Produkte und Ansprüche bis ins Detail. Ob Abfüllung, Organisation oder Vorbereitung – sie arbeitet mit einer Selbstverständlichkeit und Sorgfalt, die nur entsteht, wenn man mit einem Betrieb gewachsen ist. Und dann gibt es die Menschen, die unsere Brennerei lebendig machen. Celine Teichmann unterstützt uns mit großer Zuverlässigkeit, neue Kräfte wie Amelie und Torvid bringen frische Energie auf Märkte und Veranstaltungen.

Und natürlich Onkel Bernd – unsere Veranstaltungskanone. Mit Charme, Humor und einem sicheren Gespür für Menschen trägt er unsere Verkostungen mit Begeisterung. Wo Bernd steht, wird probiert, gelacht und zugehört.

Was uns verbindet, ist kein Konzernleitbild. Es ist der Anspruch, Qualität gemeinsam zu verantworten. Und die Freude daran, Handwerk nicht nur herzustellen, sondern zu erleben.

Der Anfang

Drei Menschen. Ein Hof. Eine Idee.

2018 haben wir diesen Hof in Niederfinow gekauft.

Was damals noch bröckelte, war für uns kein Risiko, sondern Möglichkeit. Wir kamen aus der Filmbranche mit einem Gespür für Ästhetik, für Details und für das, was Atmosphäre ausmacht. Aus einer Idee wurde ein Plan. Aus einer Schnapsidee wurde Handwerk.

Mein Mann war das Herz dieser Brennerei. Mit seiner natürlichen Detailverliebtheit und seinem feinen Gespür für authentisches, stilvolles Arbeiten erweckte er den Hof aus dem Dornröschenschlaf. Er liebte unverfälschte Lebensmittel, das Kochen, das Gastgebersein und vor allem die Idee, aus den Früchten regionaler Streuobstwiesen ehrliche, charakterstarke Brände zu schaffen.
Karl-Heinz, sein Bruder und mein Schwager, war von Anfang an Teil dieses Weges. Nach dem Verkauf seines eigenen Unternehmens brachte er seine Erfahrung, seine Ruhe und sein handwerkliches Verständnis mit ein. Als gelernter Werkzeugmacher denkt er konstruktiv, lösungsorientiert und pragmatisch. Viele bauliche Entscheidungen, viele Entwicklungen im Hintergrund tragen seine Handschrift. Er drängt sich nicht in den Vordergrund, aber er ist da, wenn es darauf ankommt.

Gemeinsam haben wir den Hof in Eigenregie umgebaut. Mit viel Arbeit, mit viel Mut und mit dem festen Glauben daran, dass aus dieser Idee etwas Echtes entstehen kann.

Mein Mann wird jeden Tag vermisst. Und doch lebt er weiter in seinen drei Kindern und in dieser Brennerei.